Herzlich Willkommen
auf der Internetpräsentation
der Stiftung “Mater Dei”

Warum lohnt es sich, das bedeutendste Symbol
der Marienburg wiederherzustellen?
Lassen Sie uns die beeindruckende Madonnenfigur aus der Fassade der Marienkirche wieder aufbauen!

Sehr verehrte Damen und Herren

Wir haben eine Stiftung ins Leben gerufen, mit dem Ziel, die notwendigen finanziellen Mittel zur Wiederherstellung der während des 2. Weltkrieges zerstörten mittelalterlichen Figur der Gottesmutter - der Schutzpatronin und Namensgeberin der Marienburg – zu sammeln und damit die östliche Fassade des Marienburger Schlosses in alter Pracht und neuem Glanz erscheinen zu lassen. Damit wollen wir das letzte fehlende und zugleich prächtigste Element der Burggestalt wiederbeleben, welches seit über sechzig Jahren auf die Rückkehr ihrer Schutzpatronin in der spitzbogigen - leider immer noch leeren - Fassadennische der Burgkirche der Heiligen Jungfrau Maria wartet.

Das in der Fassadennische eingefügte acht Meter hohe Standbild, welches größer als die zwei benachbarten Kirchenfenster war, erinnerte bei Sonnenschein mit seinen schillernden, vielfarbig belegten mittelalterlichen Mosaikelementen an ein kostbares Schmuckstück. Die mit der Hochschlossfassade geradezu verschmolzene Madonnenstatue war seit je her das Symbol der Marienburg schlechthin. Jahrhunderte lang strahlte die wie in einem "Himmelsgewölbe" aufgestellte und in die Ferne blickende Mutter Gottes - mit Ihrer Krone auf dem Kopf und dem Zepter in der Hand - ihren Besuchern schon aus der Ferne vollkommene Ruhe entgegen und erschien ihnen wie ein sichtbares "Himmelszeichen". Auf dramatische Weise ging diese Figur zusammen mit der Kirchenfassade im Januar 1945 verloren und erhob sich bis heute nicht aus dem Schutt, obgleich schon Jahrzehnte verstrichen sind.

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