<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Strict//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-strict.dtd"> <html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" xml:lang="pl" lang="pl"> <head> <title>Stiftung Mater Dei Malbork</title> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=windows-1250" /> <meta http-equiv="Content-Style-Type" content="text/css" /> <META name="description" content="Fundacja majca na celu zgromadzenie [rodków potrzebnych na to, by poprzez odbudowanie zniszczonej w czasie II wojny [wiatowej [redniowiecznej figury Matki Bo|ej Patronki i Opiekunki caBego grodu i zamku w Malborku" /> <Meta name="Keywords" content="fundacja, madonna, mater dei, marienburg" /> <META name="verify-v1" content="z4x3WOJYr9OFe2AC0JeTjrXj57UnHvDzsH529FMlvFk=" /> <META name="robots" content="all"> <META name="Author" content="Fundacja MaterDei"> <META name="Email" content="admin@materdei"> <META name="Language" content="pl"> <link rel="stylesheet" href="style.css" type="text/css" charset="windows-1250" /> <script language="JavaScript"> function winopen01() {msgWindow=window.open("pic/1.html","","toolbar=0,location=0,directories=0,status=1,menubar=0,scrollbars=0,resizable=0,width=400, height=811,")} function winopen02() {msgWindow=window.open("pic/2.html","","toolbar=0,location=0,directories=0,status=1,menubar=0,scrollbars=0,resizable=0,width=400, height=613")} function winopen03() {msgWindow=window.open("pic/3.html","","toolbar=0,location=0,directories=0,status=1,menubar=0,scrollbars=0,resizable=0,width=400, height=580")} function winopen04() {msgWindow=window.open("pic/4.html","","toolbar=0,location=0,directories=0,status=1,menubar=0,scrollbars=0,resizable=0,width=400, height=240")} </script> </head> <body> <div id="wrapper"> <div id="header"> <table width="710" border="0" align="center"><tr> <td width="14"></td> <td align="center" width="234" bgcolor="#991111"><img src="images/materdei.jpg"></td> <td align="right" width="250"><img src="pic/logo.jpg" border="0"></td> <td align="right" width="175" valign="bottom"><a href="http://www.materdei.org.pl/"><img src="pic/pl.jpg" border="0"></a></td> <td width="35" valign="bottom" align="left"><a href="http://www.materdei.org.pl/en/"><img src="pic/en1.gif" border="0"></a></td> </tr></table> </div> <div id="body"> <div id="nav"> <div id="nav-bot"> <ul> <li><a href="http://www.materdei.org.pl">Hauptseite</a></li> <li><a href="http://www.materdei.org.pl/de/cele_fundacji.php">Ziele der Stiftung</a></li> <li><a href="http://www.materdei.org.pl/de/historia_madonny.php">Geschichte der Marienfigur</a></li> <li><a href="http://www.materdei.org.pl/de/statut.php">Stiftungsstatut</a></li> <li><a href="http://www.materdei.org.pl/de/zarzad.php">Vorstand und Rat</a></li> <li><a href="http://www.materdei.org.pl/de/darczyncy.php">Gründer und Stifter</a></li> <li><a href="http://www.materdei.org.pl/de/aktualnosci.php">Aktuell</a></li> <li><a href="http://www.materdei.org.pl/de/zdjecia.php">Bilder</a></li> <li><a href="http://www.materdei.org.pl/de/kontakt.php">Kontakt</a></li> </ul> </div> </div> <div id="content"> <div class="main2"> <FONT SIZE=2><center><h2><b>Geschichte der Marienfigur</b></h2></center> <FONT SIZE=2> Eröffnungsvertrag der Stiftung  Mater Dei" von Bernard Jesionowski<br><br> <b><center>Marienfigur  Entstehung, Zerstörung und Wiederaufbau.</b></center><br> <p align="justify">Um 1340 haben sich die Arbeiten bei der Erweiterung der Schlosskirche ihrem Ende genähert. Ein Entschluss Ëber die Anbringung der Marienstatue von einer ËbernatËrlichen Größe in einer östlichen Blende des polygonalen Kirchenabschlusses musste schon von Anfang an gefasst werden. Die Baumeister haben statt des Ostfensters eine hohe ausgeschrägte Nische errichtet. Keine Profilierung in den Glyphen deutet auf die Absicht, die Marienfigur schon bei erster Bauperiode zu errichten. Nach Andrzaj Grzybowski entstand die Madonnafigur gleichzeitig mit den Kirchenmauern. Die von 8 Meter große vollplastische Stuckfigur wurde mit Mosaik Ëberzogen und die Polychromie auf einer dËnnen Putzunterlage gelegt. Die frËheste Geschichte der Marienstatue hat Maciej Kilarski ausfËhrlich beschrieben und die Bautechnologie rekonstruiert. Wie er festgestellt hatte, war die Marienfigur mit bunten Kalkfarben Ëberzogen. Ob der Orden als Investor von Anfang an dieses Riesenstandbild mit einer Farbpolychromie Ëberziehen wollte, weiß man nicht. Unzweifelhaft wurde die bunte Madonnenmosaikfigur zum Symbol der Marienburg und zugleich betonte sie die Einheit des Ordens mit Gottesmutter. Die bunte Polychromie gab dem Marienbild mehr Majestät. Auf dem um 1480 entstandenen Bild  Belagerung der Marienburg verwendet der mittelalterliche KËnstler eine interessante ikonographische Maßnahme  der Chorraum wird nach Norden gerichtet und an Stelle des östlichen Kirchenabschlusses steht ein verputzter Turmbau, der in vielen Einzelheiten nicht zur Kirchenarchitektur passt. Der KËnstler bildet eine kËnstlerische Vision eines der Christi Mutter gewidmeten Reliquiars  einen eigenartigen  Elfenbeinturm (ein paar Jahrhunderte später  eine katholische Litanei zu Gottesmutter). Die letzte Arbeitsetappe an der Marienfigur war die Mosaikverkleidung. Die Mosaiktechnik war im Ordensstaat fremd. Bekannt sind nur zwei Mosaikarbeiten aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts: das Mosaikgemälde  Sankt Johannes Martyrium in Öl aus Marienwerder und das Mosaik an der Marienfigur in Marienburg. Die beiden Werke entstanden zwischen 1370 - 1380 und man verbindet sie oft mit einem Mosaikwerk aus dem Sankt Witdom in Prag. Aus welcher Werkstatt stammen diese Mosaikwerke? Die Geschichtswissenschaftler verbinden sie mit dem Bischof Johann und Mönch aus Marienwerder, der in Prag studierte. Der Hof der Hochmeister pflegte Kontakte mit andren Höfen Europas, besonders mit böhmischen Kreisen ( die Skulptur vom Ölberg  Christus aus der Lorenzkirche des Vorschlosses zu Marienburg bestätigt die böhmischen EinflËsse). Es ist auch möglich, dass beide Mosaikwerke von einem venedischen KËnstler sind. Im Norden fehlte es, wie gesagt, an KËnstler, die sich mit Mosaikkarbeiten beschäftigten. Das Mosaikwerk zu Marienburg faszinierte die Besucher. In vielen Reiseberichten, TagebËchern und Briefen wird es als prachtvolles Werk beschrieben. Auch KËnstler beschäftigten sich mit diesem Thema, als ein Beispiel aus dem 16. Jahrhundert ist eine Graphik  PrËgelei bei der Marienburg . <br><br> Im 19. Jahrhundert kam es zur ersten Instandesetzung der Marienfigur 1822 -1823 durch den Italiener Gregori mit Steinen, die zum Teil aus einer Mosaikfabrik in Italien und zum anderen Teil mit Steinen , die aus dem Marienburger Kreis stammten. Die zweite Instandesetzung wurde in den Jahren 1869  1870 von einem KËnstler aus Venedig  Angelo Gagliardotti durchgefËhrt. Das Material stammte aus Venedig, das ein anderer MosaikkËnstler  Salwati lieferte. Am 21. April 1903 fiel die rechte Hand mit dem Zepter von der Marienfigur herab. Es wurde eine Kopie der Hand gemacht und das Original mit Mosaikresten befindet sich zur Zeit in der Marienburger Sammlung der architektonischen Details. Bei der Instandesetzung wurden die LËcken an der Mosaikschicht ergänzt. Es wurde auch einen Gipsabguss vom Kopf der Madonna gemacht. Wie die Ostseite des Hochschlosses mit der Madonnenfigur ausgesehen hat, zeigen beigelegte Fotos. <br><br> Nach den Bau  und Restaurierungsarbeiten von Konrad Steinbrecht schien es, die Marienburg bliebe ewig stehen. Da kam der Zweite Weltkrieg und der Winter 1945. Mit der Zerstörung der Schlosskirche stËrzte die Marienfigur ab  das Symbol der Marienburg. Es blieben nur Reste von der Figur, die sorgfältig aus den TrËmmern herausgeholt wurden und heute im Untergeschoss der Hochmeisterpalastes zu sehen sind. Zur zeit steht die Nische leer, wie man auf Fotos sieht. <br><br> In unserem Plan steht es, die Marienfigur wiederherzustellen und sie an die von den mittelalterlichen Baumeistern angewiesene Stelle zu bringen. Wir sind am Anfang des Weges, vor uns eine Menge von rechtlichen Formalitäten, Spendensammlung, die Bestimmung der Handlungsweise und Restaurierungstechnologie, die Bearbeitung des technischen Arbeitsprojekts, die Annahme des Projekts von verschiedenen Behörden, die Ausschreibung fËr die Realisierung des Projekts und dann die Verrichtung des Projekts. Es gibt viel zu tun. Man weiß noch nicht, in welcher Technologie die Figurreplik gemacht werden soll. Auf jetziger Etappe planen wir, die erhalten gebliebenen Bruchreste nicht zu verwerten. Das neue Werk sollte aus modernen Materialien hergestellt werden als eine Krustenkonstruktion. Probleme kann die Mosaikreplik bereiten. Es geht um die Gewinnung der Schimmereffekte auf der ganzen Skulpturfläche. Wir hoffen, es zu erreichen. Es gibt keinen anderen Weg.</p><BR> </div> <div class="clear"> </div> </div> </div> <div id="footer"> Copyright Mater Dei. All rights reserved. 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